Ausbildung zum Schreiner/Tischler

An Bewerbern mangelt es uns in der Schreinerei nicht. Doch den Richtigen zu finden, ist nicht immer einfach. Der erste Eindruck ist die Bewerbungsmappe und die sollte natürlich etwas her machen. Noch wichtiger als ein Stück Papier oder das Zeugnis ist uns, der Mensch selbst.

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„Handwerkliches Talent ist uns wichtiger als Schulnoten.“ – Bärbel Fuchslocher, Geschäftsführerin

 

Nur persönlich kann man erkennen, wer zum Unternehmen passt und wer nicht. Ein Bewerber der freundlich, höflich und gepflegt auftritt, hat gute Karten. Aber als Schreiner sollte man vorallem handwerklich begabt sein.

Eine Schreinerausbildung beginnt mit einem Jahr in der Berufsfachschule. Dieses Jahr kann man sogar ohne Zusage eines Unternehmens machen. In der Schreinerei arbeitet man sozusagen freiwillig an schulfreien Tagen und in den Ferien. Dadurch eignet man sich im ersten Jahr viel Wissen über die Tätigkeit und das Berufsbild an.

Im zweiten und im dritten Jahr arbeitet man Vollzeit in der Schreinerei, nur für Schultage wird man freigestellt. Nun kann man endlich Erfahrungen sammeln und selbst das Handwerk ausüben.

 

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Du solltest…

  • nicht gleich aus der Puste kommen. Körperliche Arbeit muss dir Spaß machen.
  • kein Problem mit Staub zu haben. Nur wer staubig ist, hat gearbeitet.
  • ein bisschen Mathe können. Ab und zu muss man dann auch mal was ausrechnen.
  • dich auch bei Lärm konzentieren können. Maschinengeräusche sollten dich nicht vom Denken abhalten.
  • Lack und Farbe riechen können.

 

Du hast Interesse an einer Ausbildung zum Schreiner?

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